Was ist Rebound Stuff? 

 

Eigentlich hieß das Ganze 'Rebound Stuff Projekt' und benannte meine Challenge das ganze Jahr 2020  keine neuen Dinge aus dem Handel zukaufen, sondern nur Dinge, die andere nicht mehr brauchten. Ich wollte sehen, auf wie viel ich verzichten muss und auf dem BLOG habe ich all meine Erfahrungen des Jahren geteilt . Diese könnt ihr hier nachlesen.

 

Das Thema Secondhand & UpCycling hat mich aber so sehr fasziniert, dass ich 2021 beschlossen habe weiter zu bloggen und noch mehr zu tun: ich habe ein Netzwerk ins Leben gerufen und einen eigenen Secondhand Shop gestartet, der seinen Fokus nicht im verkauf, sondern im Ankauf hat.  Alle drei Bereich von Rebound Stuff hängen für mich untrennbar zusammen: 

  • Auf dem 'Rebound Stuff Blog' berichte ich für Endkunden über Alternativen zu Neuware und stelle dazu Unternehmen vor .

  • In dem Netzwerk  'Rebound Stuff Connect' vernetzte ich mich zu Themen die auf dem Blog berichtet werden sollen, tausche mich über Themen mit anderen Akteuren in der Industrie aus und arbeite an neuen Ideen.

  • Über die ReCommerce Plattform 'Rebound Stuff Shop' kaufe und verkaufe ich Produkte von Kunden selbst. 

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Aber wer bin ich eigentlich?

Hi, ich bin Doris. Ich habe in Erlangen Soziologie und Wirtschafswissenschaften auf Magister studiert. Damals konnte man Kurse noch ganz frei wählen und ich beschäftigte mich viel mit der Soziologie der Dinge und der Mode. Nach dem Studium bin ich dann in der Modebranche gelandet und habe die letzte Dekade damit verbracht, Unternehmen zu helfen mehr Produkte in den Markt zu drücken.

 

Dabei schlug mein Herz eigentlich immer für qualitative langhaltende Dinge, die mit Handwerkskunst hergestellt wurden. Trotzdem half ich viele Jahre Fast-Fashion zu verkauften.  

2019 erhielt ich dann einen Auftrag von einem der größten ReCommerce Unternehmen in Europa und eine neue alte Liebe entfachte.  All die Soziologen, von Bourdieu über Durkheim, Comte bis zu Mauss, waren wieder in meinem Kopf. Viele gesellschaftlichen Veränderungen, mit denen sie sich schon vor vielen Jahren beschäftigten kommen jetzt zunehmend im Bewusstsein der Gesellschaft an und ich möchte sie ab jetzt zum positiven mitgestalten. 

Nachdem ich ein Jahr, in 2020, nichts neues gekauft hatte und keine Einschränkungen empfand, habe ich mich auch beruflich nochmal verändert. Heute berate ich vor allem Unternehmen, die unsere Konsumkultur ebenfalls nachhaltiger gestalten möchten. Unter dem Mantel 'Rebound Stuff' arbeite ich nun an vielen Fronten um Veränderung voranzutreiben. 

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Mein Jahr ohne Neues, das 'Rebound Stuff Projekt'

Das ganze Jahr 2020  habe ich keine neuen Dinge aus dem Handel gekaufen, sondern nur Dinge, die andere nicht mehr brauchten. Ich wollte sehen, auf wie viel ich verzichten muss. Mein Fazit könnt ihr hier nachlesen.